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Ein voller Erfolg:


1 * Gold (Vitali in KG)


2 * Silber (Vitali sowie Andy + Jan in KG)


1 * Bronze (Alex)

 

 

 





Für die diesjährige Deutsche Junioren-Meisterschaft, die am 26.11.2005 in Neumünster stattfand, hatten sich Vitali Kez und seine Limburger Vereinskameraden, Alexander Piel, dessen Bruder Andreas und Jan Niklas Müller viel vorgenommen.

 

 

 


Nachdem Vitali von seinem Einsatz bei der Junioren-Weltmeisterschaft (11. - 13.11.) in Limassol, Zypern, erfolgreich zurückgekehrt war, zeigte er sich bei der Deutschen Junioren Meisterschaft weiterhin in Bestform.

 

Für Vitali, der z.Zt. seinen Wehrdienst in der Sportkompanie leistet, war die Teilnahme an der Weltmeisterschaft mit dem bisher größten Erfolg gekrönt. Er erkämpfte in der Klasse -75 kg den 7. Platz, da er sich in der Vorrunde dem späteren Weltmeister aus Frankreich geschlagen geben musste. Eine herausragende Leistung in seiner Wettkampfkarriere!

 

 

 


Vitali ließ seine Gegner hinter sich, erhielt ein Freilos, siegte mit 6:1, 5:4, 6:2 und stand im Finale -75 kg der DM.

 


Direkt auf die Kämpfe der offenen Gewichtsklasse folgten die Teamwettkämpfe. Hier gingen Vitali Kez, Alexander Lang und Wasja Baumann (ebenfalls WM-Teilnehmer) für die KG Hessen/Bremen an den Start.

 

 

Das Zusammentreffen in der ersten Runde mit dem KJC Ravensburg verlief denkbar eindeutig: Vitali Kez gewinnt den ersten Kampf vor Zeit mit 8:0 und Alexander Lang gewinnt den zweiten Kampf vor Zeit mit 8:0. Die Entscheidung geht klar nach Hessen.

 


In der folgenden Begegnung mit Bushido Waltershausen holte Vitali durch einen unglücklichen Schlag eine Disqualifikation nach Hessen. Im folgenden Kampf siegte Wasja 3:1 und Alexander 5:1. Somit war der Einzug in die nächste Runde gesichert.

 

Die dritte Runde (gegen OK Gummersbach) sollte über die Finalteilnahme entscheiden. Alexander kämpfte unentschieden 2:2, Wasja verlor den Kampf mit 2:3 und Vitali sicherte dem Team den Einzug ins Finale mit dem entscheidenden Sieg (3:0).

 

 


In dem Finale der Gewichtsklasse konnte sich Vitali nicht gegen seinen Kontrahenten durchsetzen und belegte Rang zwei.

 

Im Team-Finale behauptete die KG Hessen/Bremen sich klar gegen Ludwigsburg. Die ersten beiden Starter gewannen ihre Kämpfe (Vitali Kez 8:0, Wasja Baumann 2:1), so dass die Entscheidung gefallen war:

Vitali, Wasja Baumann und Alexander Lang erhielten verdient die Junioren-Team-Goldmedaille Herren.

 

 

Im Kata waren Alexander Piel, Trainer des KV Limburg, im Einzel, Andreas Piel und Jan Niklas Müller (beide Limburg), im Team Wettbewerb, zusammen mit Martin Wachter (Judokan Frankfurt) am Start.

 

 

Alexander zeigte sich gut vorbereitet und gewann die ersten drei Vorkämpfe mit 3:0 und einer 2:1 Wertung. Im letzten Kampf um den Einzug ins Finale musste er sich knapp geschlagen geben, gewann über die Trostrunde mit einer dynamischen „UNSU“ die Bronze- Medaille.

 

 

 


Das Kata Team mit Andy und Jan waren die jüngsten Teilnehmer im Starterfeld. Sie konnten sich unangefochten ins Finale vorkämpfen und unterlagen dort den Drittplatzierten der diesjährigen Junioren WM vom KD Lahr ( Baden Würtemberg ) – somit Silber.

 

Bericht: Jochen und Angelika Eck

 


Hessenmeisterschaft in Eppertshausen:


=> 17*G + 8*S + 13*B !!
!

 



Am 5. März 2005 konnten sich in Eppertshausen bei der diesjährigen Hessenmeisterschaft sowohl erfahrene Limburger Karateka (wie Alex, Andy, Dennis, Jan-Niklas, Katharina, Lisa, Maike und Vitali - um nur einige zu nennen) als auch Newcomer (wie Svenja und Madeleine) mit der Konkurrenz messen und überprüfen, wo sie im hessenweiten Vergleich stehen.

 

All dies erfolgte natürlich unter den strengen Augen der Kamprichter (hier mit dem HFK-Vize Jochen Eck am Mikro):


Dank Hans könnt Ihr die meisten unserer Medaillengewinner und -gewinnerin nachfolgend nicht nur in Form einer Liste sondern auch in Aktion sehen.

 

Den Vogel schoss wieder Vitali Kez mit einer auch mathematisch sehr schönen ;-) Serie von 3*Gold, 2* Silber und 1*Bronze ab. Aber auch Maike Gundlach und Jan-Niklas Müller mit jeweils 2*Gold, 1*Silber und 1*Bronze, Katharin Beitler und Dennis Penz, die 2*Gold und 1*Silber errangen, und Alexander Piel mit 2*Gold und 1*Bronze liegen ganz vorne im Medaillenreigen.

 

 

 

Jan-Niklas beim "Kata-Vortrag" Katharina (li.) in Aktion Dennis auf dem Siegerpodest

 

Alex in der erfolgreichen Kampfgemeinschaft Frankfurt-Limburg

Was mir persönlich besonders positiv auffiel, war die Tatsache, dass Kumite-Spezialistinnen (wie Katharina und Lisa) im Katawettbewerb und Kata-Athletinnen (wie Marianne) im Kumite starteten und dabei auch erfolgreich waren.

 

Lisa, Marianne und Stefanie, die im Kata- Bunkai-Team den 3. Platz errangen (Lisa, Marianne und Katharina konnten im Kumite-Team sogar den 1. Platz belegen).

 

....und Mariann mit Bronze im Kata-Wettbewerb

 

Andreas Piel, Jan-Niklas Müller (beide Limburg) und Martin Wachter (Frankfurt) traten im Kata- und Kata-Bunkai-Team Wettbewerb an und konnten die Kampfrichter überzeugen (sprich: den 1. Platz im Kata-Bunkai erringen):

In der Kinder/Schüler-Gruppe konnten nicht nur Andrej Stoika, Stefan Schmid und Vitali Bangert (als “alte” Hasen) den 1. Platz im Kumite-Team für sich verbuchen (Andrej zusätzlich auch noch den 1. in seiner Gewichtsklasse), auch die Mädchen (Katharina Bachmann, Svenja Scholz und Madeleine Zehner) belegten die Spitzenposition im Kumite-Team-Wettbewerb (Katharina und Svenja konnten auch noch im Kumite-Einzel ganz oben auf dem Podest stehen).

 

Abschliessend ein Gesamt-Medaillenspiegel und einen herzlichen Glückwunsch an unsere erfolgreichen Karateka (falls ich mich beim Erstellen der Liste irgendwo vertan haben sollte, bitte kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)

 

 

 


Karateverein Limburg goes SV


- Eindrücke vom
Selbstverteidigungs-Lehrgang

April 2005 -



Diejenigen, die Jochen (Eck) schon länger kennen und bei ihm trainieren, wissen, dass in seiner Brust zwei “Karateherzen” schlagen.
Wie allgemein bekannt, besitzt er ein ganz stark ausgeprägtes “Kumite-Herz”, das ihn mit großem Engagement unsere Kumite-Athleten zu Höchstleistungen anspornen lässt.
Daneben hat er sich jedoch seit geraumer Zeit dem Ziel verschrieben, Karate als effiziente “Selbstverteidigung” zu praktizieren und zu lehren.

Somit war es kein Wunder, dass Jochen für das Wochenende 9./10. April 2005 zu einem Lehrgang “Selbstverteidigung gegen Waffen” einlud.

Wer jetzt annahm, dass es gleich zur “Sache” gehen würde, unterlag einem gravierenden Irrtum, denn Jochen legte großen Wert darauf, die Thematik umfassend anzugehen.

 

So erläuterte er Situationen, in denen es zu Auseinandersetzungen kommen kann und ging dabei detailliert auf die möglichen Verhaltensweisen ein.

Auch die Frage der Verhältnismäßigkeit der Mittel und die Regelungen des Notwehr-Paragraphen waren Gegenstand seiner Ausführungen.

Dass seine Hinweise und Tips nicht als “Ballast” sondern als interessante (und vor allem notwendige) Basis eingeschätzt wurden, kann man unschwer den Gesichtern der Teilnehmer entnehmen:

Die theoretischen Ausführungen wurden dann in Form praktischer Übungen mit Leben gefüllt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben psychologischen Aspekten, wie der adäquaten Reaktion auf “Belästigungen”, standen u.a. auch die richtige Wahl der Trefferflächen bei Abwehr und Gegenangriff auf dem Programm.

Obwohl die angekündigten Waffen zunächst noch nicht zum Einsatz kamen, warenalle - unabhängig von Alter und Geschlecht - mit vollem Einsatz dabei:

 

Zu diesem Zeitpunkt hielten es unsere Kaderathletinnen Lisa, Marianne und Stefanie noch mit den “drei weisen Affen” und wollten nichts reden, hören und sehen.

Als dann aber das Thema Waffen angesprochen wurde, änderte sich das Bild schlagartig und es sah eher aus wie bei “drei Engel für Charlie”

(damit die Bilder nicht falsch verstanden werden: natürlich ist der Einsatz von Waffen und die Verteidigung dagegen ein ernsthaftes Thema - aber der Spass darf während des Trainings dennoch nicht auf der Strecke bleiben - und ist es auch nicht). Zunächst ging Jochen jedoch auf die Verteidigung gegen Messerangriffe ein, wobei er auch hier vor unüberlegten und gefährlichen Reaktionen warnte.Da die Messer aus, mit Klebeband umwickeltem Papier hergestellt waren, konnten die Situationen ohne erhöhte Verletzungsgefahr durchlebt werden:

Abschliessend war die Flexibilität der Teilnehmer gefordert, denn ein Verteidiger sah sich einer Anzahl von Angreifern gegenüber, die ihn mit Messer, Stock oder Schußwaffe attackieren konnten.

Die Überwindung, in einen Angriff frühzeitig hineinzugehen, nahm beim Wechsel zum Hanbo (dem kurzen Stock) zwangsläufig zu, aber auch hier konnte und musste man sich bei den praktischen Übungen mit wechselnden Partnern den Anforderungen stellen.

Dann galt es, sich mit der gefährlichsten Gruppe von Waffen, den Schusswaffen, zu beschäftigen. Gerade hier gibt es oft Situationen, bei denen der Versuch einer Gegenwehr leicht zum Selbstmord wird und daher für “Normalsterbliche” unterbleiben muss.

Die jeweilige Angriffsmethode konnte der Angreifer frei aus einer Menge von vorgegebenen Alternativen auswählen (wenn man genau hinsieht, erkennt man vor Sunil neben den Waffen auch einen Zettel auf dem Boden liegen). (Um ehrlich zu sein, bei dieser Übung habe ich mich als Verteidiger nicht so besonders wohl in meiner Haut gefühlt.)


Zusammenfassend war es ein Wochenende, bei dem sowohl die mentale Beschäftigung mit Angriffen und die adäquate Reaktion darauf, als auch die praktische Anwendung von im Karatetraining erworbenen Fertigkeiten (weniger von Techniken) bei der Selbstverteidigung im Mittelpunkt standen. Genausowenig, wie man nach dem Erlernen des Ablaufs einer Kata diese bereits verinnerlicht hat, konnte der Lehrgang die zu einer effektiven Selbstverteidigung
notwendigen Fähigkeiten vollständig vermitteln.

 

Ob dieses neue “Standbein” einem liegt, muss jeder selbst für sich entscheiden - der DKV bietet mit dem stilrichtungsoffenen Karate jedoch die Möglichkeit, im Wahlteil der Prüfungen neben Kumite und Kata-Bunkai auch Selbstverteidigung auszuwählen.

 

Wenn jemand sich einen persönlichen Eindruck verschaffen will, so hat er z.B. auf dem kommenden HFK-Breitensportlehrgang am 9. und 10. Juli 2005 in Riedstadt Gelegenheit dazu (Jochen wird in diesem Rahmen SV-Einheiten anbieten). Es berichtete Harald Pützstück

 

 

 

Es berichtete: Harald Pützstück

 



Wohin zieht es Karateka

jedes
Jahr zu


Christi
Himmelfahrt?

 

 

 

 

 



... natürlich nach Maintal-Dörnigheim zum alljährlichen Kata-Spezial-Event .

 

 

Folgender Eintrag in meinem [Harald’s] Karateausweis beweist, dass dies schon seit “Urzeiten” so ist: “20.5.93-23.5.93: Kata-Spezial-Course Maintal-Dörnigheim mit Ochi, Karamitsos, Glad und Hartl” (*schnüff* - wer wird denn hier sentimental werden ).

 

 

Höhepunkt des Kata-Spezial-Seminars ist jeweils am Samstag der German-Kata-Cup, an dem in diesem Jahr wieder einige unserer Kata-Athleten und Athletinnen teilnahmen. Vor dieser Kür hatten die Ausrichter jedoch noch eine Stressphase verordnet, denn es galt, an jedem Tag mindestens 2 Trainingseinheiten sowie zusätzliches Kadertraining zu absolvieren.

 

 

 

Für Alex(ander Piel) war es die letzte Möglichkeit, sich in diesem Umfeld zu beweisen, denn im nächsten Jahr wird er die Altersgrenze für den Kata-Cup überschritten haben.

 

 

 

Für ihn fing es zunächst optimal an, denn er konnte die erste Runde gegen einen Karateka aus Berlin mit Jion und einem 3:0 Kampfrichterurteil für sich entscheiden.

 

 

Auch die zweite Runde gewann er, diesmal mit Kanku-Dai (3:0)

 

Auch die zweite Runde gewann er, diesmal mit Kanku-Dai (3:0)

Gegen den späteren Zweiten, Oliver Kronhardt, musste Alex sich dann jedoch mit Kanku-Sho geschlagen geben.

 

 

Nach dem Motto “Glück hat nur der Tüchtige” schaffte er es, in der Trostrunde Steffan Jakob mit Gojushiho-Sho zu bezwingen und damit den dritten Platz zu erringen.

Jan-Niklas (Müller) konnte ebenfalls in den ersten beiden Runden die Kampfrichter mit Jion (3:0) und Empi (3:0) für sich begeistern

Nachdem er auch Runde 3 mit Kanku-Sho (2:1) für sich entschied, musste er sich im Poolfinale mit Empi gegen einen Karateka einer anderen Stilrichtung mit 1:2 geschlagen geben.

 

 

Jedoch auch ihm gelang es, über die Trostrunde noch den dritten Platz (zusammen mit Tobias Berg) zu belegen.

Marianne durfte zu Beginn noch relaxen, denn sie startete mit einem Freilos. Auch Runde zwei war ganz easy, denn ihre Gegnerin erschien nicht auf der Kampffläche.

 

 

Das, was ihr in den ersten beiden Runden geschenkt wurde, musste sie dann jedoch in Runde drei “zurückzahlen”, denn sie startete gegen die spätere Gewinnerin ... und verlor. Da sie leider auch nicht in der Trostrunde zum Zug kam, blieb ihr diesmal ein Medaillenplatz verwehrt.

Auch Andy (Piel) und Steffi (Statt) fehlte diesmal das erforderliche Quentchen Glück und beide mussten bereits in der ersten Runde ausscheiden.

 

Dass sowohl die Teilnehmer als auch die Schlachtenbummler am Ende zufrieden waren, zeigen die abschliessenden Bilder. Marianne brachte es auf den Punkt mit der Bemerkung “es hat viel Spass gemacht und auf alle Fälle haben wir wieder eine Menge Wettkampferfahrungen gesammelt”

Es berichteten Alex Piel, Marianne Statt und Harald Pützstück



Jan-Niklas Müller


Deutscher Vizemeister Kata Einzel


 

 

 

                                 (Jan-Niklas rechts neben Sharzad)

 

 


Die Aktiven des Karate Vereins Limburg waren
mit großen Hoffnungen zu den in Völklingen stattfindenden Deutschen Schüler- und Jugendmeisterschaften angereist.

Jan Niklas Müller, Andreas Piel, Marianne und Stefanie Statt, Kevin Heep, Lisa Massold und Katharina Beitler hatten in den Vorbereitungsturnieren gezeigt, dass sie optimal vorbereitet zur Meisterschaft antreten konnten. Schließlich hatten sie sich sowohl anlässlich des in Schiffweiler im Saarland ausgetragenen Länder - Vergleichskampfs als auch beim offenen Thüringer Unstrut-Pokal in die Siegerlisten eingeschrieben. Um so größer war die Enttäuschung, dass außer Jan Niklas keiner der Limburger Kämpfer in die Finale einzog.

 

Im Kumite (freier Kampf) agierten Lisa und Katharina übermotiviert.Katharina vernachlässigte ihre Deckung und wurde mehrfach klassisch ausgekontert. Lisa wurde wegen unerlaubten Kontakts disqualifiziert. Im Team konnten sie sich steigern, mussten jedoch in die Trostrunde und mit dem 5. Platz die Heimreise antreten.Kevin ließ sich von zwei Fußtechniken zum Kopf überraschen. Obwohl er den 6:0 Vorsprung seines Kontrahenten ausgleichen konnte, verlor er am Ende mit 9:6 Punkten. Mit der Kampfgemeinschaft Hessen errang Kevin den 7. Rang.

 

 

 

Im Kata Shiai (Form) zeigten Marianne und Stefanie Statt eine weitere Leistungssteigerung und bewiesen, dass sie in der Zukunft weiter oben mitreden wollen und auch können. In vier vollbesetzten Pools konnten sie sich im oberen Mittelfeld platzieren. Andreas Piel konnte leider weder im Einzel, noch im Team ( Deutscher Meister 2004 ) an die Vorjahresleistungen anknüpfen und schied vorzeitig im Kampf um die Medaillen aus.

 

 

 

 

Einzig Jan Niklas Müller, der sowohl im Kata als auch im Kumite zum Bundeskader gehört, konnte zeigen, über welches Potenzial er verfügt. Er wirkte sehr konzentriert, setzte sich in den Vorkämpfen souverän durch und konnte sich als bester von 16 Konkurrenten den Einzug ins Finale sichern. In einem spannenden Endkampf musste er sich knapp geschlagen geben und nahm zurecht die Glückwünsche des Kata- Bundestrainers entgegen (siehe Bild zu Beginn des Artikels).

 

Bericht: Jochen Eck

 

  1. Kampfgemeinschaft Ffm-LM erfolgreich auf German Open 2005
  2. Neue Dan Träger beim KV-Limburg
  3. Shihan Oshiro am 28.11.2005 zu Gast beim KV Limburg
  4. Odenwaldcup 2005

 

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