Karate - eine Sportart für die ganze Familie
Bericht vom Limburger Karate-Aktionstag
am 7. März 2004
Karate, das ist weit mehr als zirkusreifes Bretterzerschlagen. Es ist ein 1500 Jahre alter, von chinesischen Mönchen entwickelter Kampfsport, der strengen Regeln genügt und einen idealen Ausgleich für die Anforderungen des Alltags darstellt.
Wer Karate betreibt, der trainiert Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Mit Entpannungstechniken und Atemübungen steigert er gleichzeitig seine Konzentrationsfähigkeit und sein geistiges Wohlbefinden.
Erst Anfang des 20. Jahrhunderts entstand in Japan aus der traditionellen Kampfkunst ein Kampfsport mit eigenem Regelwerk, und auch heute noch spiegelt sich im Karate-Do die fernöstliche Philosophie wider. Nicht Sieg oder Niederlage sind das eigentliche Ziel, sondern die Entwicklung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit durch Selbstbeherrschung und äußerste Konzentration. Die Achtung des Gegners (besser: Partners) steht an oberster Stelle.
Darüber hinaus ist Karate aber auch eine wirksame und praktikable Art der Selbstverteidigung, weil Kraft und körperliche Statur nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wichtiger sind Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Gelassenheit.
| Deutschland bewegt sich“ und der Karate Verein Limburg hilft dabei. In Kooperation mit der Barmer, dem ZDF und Bild am Sonntag wurde bundesweit am 7. März 2004 allen an der Kampfsportart Karate Interessierten die Möglichkeit gegeben, in diesen Sport hinein zu schnuppern.
Wer hierbei Kampfszenen á la Bruce Lee suchte, war fehl am Platz. Vielmehr wurde vom 1. Vorsitzenden des Karate Vereins Limburg, Joachim Eck (4. Dan), ein Übungsprogramm für Alt und Jung zusammengestellt. Wie in jeder Sportart musste zunächst, um Verletzungen zu vermeiden, ein Aufwärmprogramm durchgeführt werden. |
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| "Angrüssen" zu Beginn des Trainings |
Aufwärmprogramm |
| Dann ging es zu den karatespezifischen Übungen.
Es wurden einzelne Kombinationen aus dem Kihon (Grundschule) eingeübt, welche von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bravourös gemeistert wurden. |
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Zwischen den einzelnen Trainingseinheiten zeigten „Profis“ des hessischen Landeskaders, allesamt Mitglieder des Karate-Vereins Limburg, wie Karate in Formvollendung aussehen kann:
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Da Karate zwischenzeitlich von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als therapeutische Disziplin anerkannt wurde, dient es als Ausgleichsport zur allgemeinen Fitness und natürlich auch zur Selbstverteidigung aller Altersgruppen.
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Für Erwachsene besteht jederzeit die Möglichkeit in das Training einzusteigen.
Montags und Donnerstags in der Zeit von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr findet für alle interessierten Erwachsenen ab dem 14. Lebensjahr das Anfängertraining in der Turnhalle der Albert Schweitzer Schule statt.
Natürlich bietet der Karateverein Limburg auch für Karate-Kids ein kindgerechtes Training an, wobei der Einstieg über einen Schnupperkurs besonders einfach ist.

Bericht: Birgit Wolf
In Mörlenbach regnete es Edelmetall
Hessenmeisterschaft 2004
Für die Athleten des Karatevereins Limburg brachte die Hessenmeisterschaft einen wahren Medaillenregen.
Mit 15 Titeln, 11 Vizemeisterschaften und 6 Bronzemedaillen kehrten die 19 Kämpfer an die Lahn zurück.
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Wie bereits in den Vorjahren stellte Vitali Kez seine Extraklasse unter Beweis.Bei den Junioren und Erwachsenen zog er ungefährdet ins Finale ein und sicherte sich im Kumite-Einzel den 1. Platz.
Letzendlich war es auch Vitali, der als ungeschlagener Sieger aus den Titelkämpfen hervorging:
Vier Mal Hessenmeister und einmal Vizemeister |
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Diejenigen, die Vitali kennen, wissen, dass ihn nicht nur sein Kumite-Talent und sein hoher Trainingsfleiss sondern auch besondere menschliche Eigenschaften auszeichnen.Im Gegensatz zu manch anderen Spitzenathleten ist er nämlich nicht “abgehoben”, sondern ein echter Kamerad gegenüber anderen Karateka und zwar unabhängig vom Gürtelgrad, Alter oder Wettkampferfolg.
Daher einen besonders herzlichen Glückwunsch an seine Adresse - wir wünschen ihm, dass es für ihn noch viele Gelegenheiten gibt, sich zu freuen. |
Bevor wir versuchen, mit einigen Bildern einen Eindruck zu vermitteln, was auf und neben der Matte “abging”, hier als Überblick der Medaillenspiegel :
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Schüler |
Kata (m) |
1. Platz |
Jan-Niklas Müller |
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Kumite (m)-50 |
1. Platz |
Andreas Piel |
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Kumite (m)-55 |
1. Platz |
Kevin Heep |
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Kumite (w)+50 |
1. Platz |
Fabienne Wilfer |
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Kata (m) |
2. Platz |
Andreas Piel |
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Kumite (m)-35 |
2. Platz |
Andrej Stoika |
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Kumite (m)-50 |
2. Platz |
Jan-Niklas Müller |
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Kumite (m)+55 |
2. Platz |
Veceslav Michel |
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Kumite (m)-45 |
3. Platz |
Stefan Schmid |
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Kumite (m)-35 |
3. Platz |
Heinrich Unrau |
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Kumite-Team |
1. Platz |
Jan-Niklas Müller |
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Kumite-Team |
2. Platz |
Stanislaw Dering |
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Jugend |
Kumite(w)+60 |
2. Platz |
Lisa Massold |
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Kumite(m)-75 |
3. Platz |
Dennis Penz |
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Junioren |
Kata(m) |
1. Platz |
Alexander Piel |
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Kumite(w)-60 |
1. Platz |
Elham Djahandoust |
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Kumite(m)Allk |
1. Platz |
Vitali Kez |
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Kumite(m)-80 |
1. Platz |
Vitali Kez |
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Kumite(w)Allk |
1. Platz |
Elham Djahandoust |
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Kumite(w)-60 |
2. Platz |
Maike Gundlach |
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Kumite(w)Allk |
2. Platz |
Maike Gundlach |
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Kumite(m)+80 |
3. Platz |
Tobias Meudt |
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Kumite(m)Allk |
3. Platz |
Tobias Meudt |
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Kumite-Team |
1. Platz |
Maike Gundlach |
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Erwachsene |
Kumite(m)-80 |
1. Platz |
Vitali Kez |
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Kumite(w)-60 |
1. Platz |
Maike Gundlach |
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Kumite(w)Allk |
1. Platz |
Elham Djahandoust |
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Kumite(m)Allk |
2. Platz |
Vitali Kez |
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Kumite(w)-60 |
2. Platz |
Elham Djahandoust |
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Kumite(w)Allk |
2. Platz |
Maike Gundlach |
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Kumite-Team |
1. Platz |
Vitalie Kez |
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Es berichteten Birgit Wolf
Schule mal anders -
Karate-Projektwoche an der
PPC Limburg
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Die Karate – Projektwoche an der Peter – Paul Cahensly Schule ging vom Mittwoch, den 23. Juni, bis zum Freitag, den 25. Juni 2004. Als die Schüler am Mittwoch gegen 10 Uhr in der Heinz Wolf Halle unter der Leitung von Herrn Haschke erschienen, kamen einige mit etwas geducktem Kopf die Tür herein und keiner wusste so recht, was er oder sie nun tun sollte. Es war sozusagen „fremdes Gebiet“ auf welches man sich hier begab. |
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Doch diese Anspannung löste sich recht schnell und Jochen Eck nahm zusammen mit Alexander Piel (als Co – Trainer) das „Ruder in die Hand“. Die Muskeln wurden gelockert und einige einfache Techniken vermittelt.
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In den Pausen erklärte Jochen Eck einiges über die Entstehung des Karate und darüber; wie man sich selbst schützen und verteidigen kann und das es das beste ist, zu versuchen jedem Konflikt so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Spätestens als sich die Schüler an den Pratzen austoben durften, begannen sie viel Spaß daran zu finden. |
Als krönenden Abschluss sahen wir uns dann am Freitag zusammen den Film "Last Samurai" an, der einem viele wichtige und interessante Einstellungen der Samurai vermittelt - Tipp: unbedingt anschau´n, super Film =)!!
Summa summarum war es eine sehr gute Gruppe und ich denke, dass sich auch die Schüler recht wohl gefühlt haben und dass es allen Spaß gemacht hat!
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Bericht: Alexander Piel
Die erste Hürde ist genommen
Prüfung zum 9. Kyu am 12. Juli 2004
Auch wenn wir (Harald, Katharina und Kevin) schon seit mehreren Jahren Kinder bei ihren ersten Karateschritten (sprich: während des Schnupperkurses) begleiten und trainieren, ist die erste Prüfung (zum 9. Kyu) doch immer wieder eine spannende Angelegenheit.
Am Samstag, den 10. Juli 2004, stand der erste Teil der Prüfung für die Teilnehmer des im April/Mai 2004 gestarteten Schnupperkurses auf dem Programm. Die Karatekids mussten zunächst im Sound-Teil zeigen, dass Sie in der Lage waren, Technikfolgen in ihrem Zusammenspiel zu verstehen und nachzuvollziehen. Im zweiten Prüfungsteil, den ebenfalls Harald und Katharina abnahmen, hatten Sie an frei aufgehängten Bällen nachzuweisen, dass sie im Kampf Fäuste (gyaku-zuki und uraken-uchi) und Füße (mae-geri) zielgerichtet einsetzen können.
Richtig ernst :-) wurde es dann am darauf folgenden Montag, als Jochen den Kata-Teil (Taikyoku Shodan) abnahm. Leider konnte Azad nicht teilnehmen, aber ausgehend den von ihm am Samstag gezeigten Leistungen, dürfte es für ihn kein Problem sein, den Katateil nach den Ferien noch nachzuholen.
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Hier konnte man bei einigen Kinder bereits sehen, dass neben der Kenntnis der Techniken und der Ablauffolgen auch ein Verständnis der “Etikette” und gute Ansätze, was die Körperspannung betrifft, vorhanden sind. |
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Alle gaben jedoch ihr Bestes (sogar mit Blickwendung vor den Katawendungen) und waren mit vollem Einsatz dabei
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Zum Abschluss fanden sich dann alle Prüflinge mit Jochen, Katharina und Harald (Kevin fehlt leider auf diesem Bild) zu einem Erinnerungsfoto zusammen. Leider hat sich Michael, einer der Jüngsten, ganz nahe bei Jochen positioniert (was ja durchaus verständlich ist) und ist somit kaum zu sehen (wer erkennt ihn dennoch?)
Ich bin echt gespannt, ob unter den Kids jemand sein wird, der in ca. 10 Jahren nach seiner/ihrer Prüfung zum 1. Dan auf dieses Foto sehen und daran zurückdenken wird, wie alles begonnen hatte :-))
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Falls Sie Lust haben sollten, die nächste Kyu-Prüfung nicht nur als Leser sondern hautnah zu erleben, nichts einfacher als das: Im Bereich des Erwachsenentrainings besteht jederzeit die Möglichkeit, (auch als Neuanfänger) in das Training einzusteigen.Für interessierte Kids (unter 14 Jahren) bieten wir ab Oktober 2004 wieder einen ca 2-monatigen Schnupperkurs an, der dann im Dezember 2004 mit der Prüfung zum 9. Kyu seinen krönenden Abschluss finden wird.
Es berichtete: Harald Pützstück
Danträger (1. Dan) seit dem 10. Juli 2004
Nicht nur in den letzten Monaten, aber in diesen besonders, legten Vitali und Maike extremen Trainingfleiss an den Tag. Obwohl das Spezialgebiet beider - als erfahrene und wettkampferprobte Kumite Athleten - weniger im Bereich Kata liegt, widmeten sie sich mit großem Einsatz der Vervollkommnung ihrer Katafertigkeiten. In Jürgen, Jochen und Alex fanden sie hierfür auch optimale Lehrmeister.
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Am 10./11. Juli war es dann soweit: in Mörlenbach stand im Rahmen des 4. HFK Breitensportlehrgangs die Prüfung zum 1. DAN (im stilrichtungsfreien Karate) an.
Ihren Kenntnisstand mussten sie Walter Rechel (5. Dan, A-Prüfer und Stilrichtungsreferent des Hessischen Fachverbands für Karate HFK) und Jochen Eck (4. Dan, Vizepräsident des HFK) gegenüber beweisen. Neben den Pflichtteilen Kata und aus den Katas abgeleitete Kihon-Sequenzen hatten sich beide - wen wundert es - als Wahlteil für Kumite entschieden. Somit mussten sie zunächst komplexe Technikfolgen und danach ihre Spezialtechniken zeigen. Beim Kumite-Shiai, dem Freikampf, bewegten sich dann beide wieder auf voll vertrautem Boden.
Vitali zeigte als Nationalkadermitglied souveräne Leistungen (in allen Bereichen). Maike, die erfolgreich im Landeskader kämpft, besiegte ihre anfängliche Aufregung und wusste dann auch ihr grosses Potenzial zu demonstrieren.
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Jochen, der beide von ihrem ersten tsuki bis zur DAN-Prüfung begleitet hatte, war verständlicherweise besonders stolz auf die Leistung von Maike und Vitali und überreichte beiden einen “schwarzen Gürtel” als Zeichen der Anerkennung. Beide konnten, nachdem reichlich Adrenalin ausgeschüttet worden war :-), als Lohn der Angst dann aus den Händen der beiden Prüfer die DAN-Diplome entgegennehmen
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Da am 10. Juli die Prüfung der Schnupperkurskids anstand, konnte ich leider nicht an dem HFK-Breitensportlehrgang teilnehmen und somit auch nicht direkt gratulieren. An dieser Stelle daher besonders herzliche Glückwünsche an die Adresse von Maike und Vitali, die beide nicht nur als Karateka, sondern als echte Vereinskameraden überzeugen.
Zum Abschluss eine Vorwarnung an Maike und Vitali:
bereitet Euch schon einmal auf ein persönliches Interview vor, in dem ihr mir Rede und Antwort über Euer Leben, Karate und eigentlich alles stehen dürft ;-).
Es berichtete: Harald Pützstück
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