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Diabetestour in Hannover

 

 

Über 5.000 Besucher treffen sich bei der Diabetestour in Hannover und lassen sich von Technologien, Vorträgen, Diskussionsrunden und sportlichen Darbietungen begeistern.

 

In diesem Jahr machte die Diabetestour unter der Leitung des Kirchheim Verlags erneut Halt in Hannover . Interessierte konnten bei dieser großen Messeveranstaltung einerseits einen Einblick über neue und bewährte Technologien und Behandlungsmethoden bei der Industrieausstellung gewinnen. Andererseits wurden in zahlreichen Talkrunden und Interviews interessante Themengebiete diskutiert und auf diesem Weg auch eine Menge Wissen vermittelt. 

 

Auch Alexander Piel, Wettkämpfer und Trainer im Deutschen Karate Verband, war erneut wieder als Referent mit vor Ort. In einer Interviewrunde zusammen mit Anja Renfordt (Kickboxerin) und Venko Dimitrov (Schachboxen) gab er dem Chefredakteur des Diabetes-Journals Herrn Nuber Rede und Antwort. Alle drei Leistungssportler betonten immer wieder wie wichtig der Sport, aber auch die regelmäßige Kontrolle des Blutzuckerwertes ist. Hier betonte Alexander Piel, dass er vor allem durch sein kontinuierliches Glukosemesssystem (CGMS), dem Dexcom G4, vertrieben durch die Firma Nintamed, im Sport und im Alltag stark unterstützt wird.

 

Zusätzlich gab es eine sportliche Demonstration von Alexander Piel. Hier brachte er den zahlreichen Zuschauern die Sportart Karate näher und verdeutlichte wie mit Diabetes sogar Leistungssport möglich ist. Unterstützt wurde er hier von einigen Karatekas des ortsansässigen Karate Clubs Seelze, welche zusammen mit ihrem Trainer Thoma s Keese einige einstudierte Karate Elemente präsentierten. Alle gemeinsam luden in der zweiten Hälfte dieses Programmpunkts die zahlreichen Zuschauer zu einigen Mitmachaktionen und ersten Schritten in der Sportart Karate ein. Von jung bis alt waren alle Teilnehmer mehr als begeistert und verabschiedeten sich mit zahlreichen neuen Ideen.


Es berichtete: Alexander Piel (Pressewart)

Diabetes Camp meets Kampfsport

 

Karate und Kickboxen unter der Leitung von Weltmeisterin Anja Renfordt und Europa Cup Sieger Alexander Piel begeistert und fasziniert beim Diabetes Camp in Rauenstein über 50 teilnehmende Diabetiker. 

 

In Rauenstein trafen sich für eine Woche über 50 Kinder und Jugendliche für eine gemeinsame Ferienfreizeit. Organisiert vom Deutschen Diabetikerbund, Landesverband Bayern, waren die einzelnen Tagen von zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten geprägt. Am vorletzten Tagen stand erneut ein sportliches Highlight auf dem Programmplan: Kampfsport!

 

Zur Leitung der Trainingseinheiten konnten zwei langjährig national und international sehr erfolgreiche Wettkämpfer gewonnen werden: Kickboxerin Anja Renfordt und Karateka Alexander Piel. In zwei gemeinsamen Trainingseinheiten bei herrlichem Sonnenschein trainierten die Kinder und Jugendlichen die vielfältigen Anforderungen von Karate und Kickboxen. Unter anderem die koordinative Vielfalt der Kampfsportarten begeisterte die Kinder und auch die mitmachenden Helfer des Diabetes Camps.

 

Zwischen den teilweise sehr anstrengenden Einheiten wurden natürlich regelmäßig Pausen eingelegt, damit die Kinder entsprechend ihren Blutzuckerwert kontrollieren und darauf unter Aufsicht der zahlreichen anwesenden Diabetologen reagieren konnten. Einige der Teilnehmer waren zu Beginn der Woche von der Firma Nintamed mit CGM Geräten des Models Dexcom G4 Standalone ausgestattet worden. Mittels diese r Geräte konnten die Teilnehmer ihren Blutzuckerwert kontinuierlich überwachen und wurden von diesem durch entsprechende Alarme frühzeitig auf einen unregelmäßigen Blutzuckerwert hingewiesen.

 

Nach tollen Trainingseinheiten mit vielen lächelnden Gesichter n traten am folgenden Tag alle die Heimreise an, wobei sich diese Veranstaltung im kommenden Jahr natürlich auch wieder niemand entgehen lassen möchte.

 

Es berichtete: Alexander Piel (Pressewart)

Familienfreizeit "ZUsammenKUNFT" des

DDB Landesverbands Thüringen

 

90 Teilnehmer lernen beim Familienwochenende in Bad Blankenburg wie perfekt Sport und Diabetes zusammenpassen, wenn man das Ganze mit entsprechend regelmäßigen Blutzuckerkontrollen begleitet.

 

Auch in diesem Jahr fand erneut eine Familienfreizeit des Deutschen Diabetikerbundes unter dem Motto "ZUsammenKUNFT" statt. Organisiert und ausgerichtet vom Landesver band Thüringen fanden sich somit bereits freitagabends knapp 90 Teilnehmer in der Sportschule Bad Blankenburg ein. Unter den Teilnehmern waren Diabetiker, deren Geschwister und Eltern vertreten.

 

Nach einem ersten Kennenlernen standen am Samstag vor allem zahlreiche sportliche Aktivitäten auf dem Programm. Der Tag begann mit Karate und Selbstverteidigung unter der Leitung von Alexander Piel, unterstützt von dem DDB Bundesvorsitzenden Dieter Möhler. In zahlreichen koordinativ anspruchsvollen Übungen hatten die Kinder und Eltern viel Spaß und bekamen grundlegende Elemente und Prinzipien des Karate gelehrt.

 

Nach einer kleinen Pause luden Alexander Piel und Dr. Jutta Wendenburg zu einer gemeinsamen Gesprächsrunde zum Thema "Diabetes und Sport mit und ohne CGMS" ein. Alexander Piel trägt selbst kontinuierlich ein CGMS des Typs Dexcom G4, welches ihm bei seiner Blutzuckerüberwachung entsprechend unterstützt. Interessierte und begeisterte Teilnehmer waren sich am Ende des Tages jedenfalls einig: Sport und Diabetes ergänzen sich nachhaltig und passen sehr gut zueinander. 

 

Auch am Sonntag starteten alle gemeinsam sportlich in den Tag. Gemeinsam ging es auf die Laufbahn. Hier lud Alexander Piel zur "koordinativen Laufschule" ein. Nach vielen gemeinsam verbrannten Kalorien und Kohlenhydraten waren sich alle sicher, das unter dieses Thema nicht nur das Laufen von Runden auf der Aschenbahn fällt. Die ständige Blutzuckerkontrolle kam dabei natürlich erneut nicht zu kurz und wurde von den zahlreichen anwesenden Diabetologen/innen betreut und unterstützt. Der krönende Abschluss war ein gemeinsamer Staffellauf von Eltern und Kindern. Der Staffelstab wurde hierbei natürlich durch ein dem Diabetes verbundenen Utensil ersetzt: dem Traubenzucker.

 

Am Sonntagnachmittag reisten alle Teilnehmer nach einem gelungenen Wochenende wieder zufrieden in die jeweilige Heimat. Natürlich nicht ohne sich zuvor zu vergewissern, dass auch im kommenden Jahr eine solche Veranstaltung geplant ist, bei welcher sich alle wiedersehen und erneut hervorragend miteinander austauschen können.

 

Es berichtete: Alexander Piel (Pressewart)

Lahn-Cup 2013

 

 

Knapp 70 Kinder aus verschiedenen hessischen Vereinen zeigten beim Lahn-Cup des Karate-Vereins Limburg tolle Leistungen und erkämpften sich unter dem Motto "Kinder stark machen" zahlreiche Pokale und Medaillen.

 

Wie bereits in den letzten Jahren, richtete der Karate-Verein Limburg auch in diesem Herbst wieder den Limburger Lahn-Cup aus. Zielgruppe dieses Nachwuchsturniers waren Kinder bis max. 14 Jahre, wovon sich knapp 70 angemeldet hatten. 

 

Die Veranstaltung lief erneut unter dem Motto "Kinder stark machen". Dies machte sich neben den teilnehmenden Kindern auch an den ausrichtenden Helfern bemerkbar, denn die Kampfrichter und die Wettkampfleitung wurde bis auf wenige Ausnahmen von Kindern und Jugendlichen der vereinseigenen Kadergruppe gestellt und verantwortet. 

 

Der Wettkampf begann mit den verschiedenen Kategorie in der Disziplin Kata (Formlauf). Hier konnten bereits die jungen Weißgurte das Publikum und die Kampfrichter von sich überzeugen. 

 

Am späteren Nachmitt ag folgte dann das Auskämpfen in den verschiedenen Kumite (Freikampf) Klassen. Hier begannen die Weißgurte mit einer an den Wettkampf angepassten Form, dem sogenannten "Ballrandori". Hierbei ist es die Aufgaben eines jeden Wettkämpfers einen Ball an der Klettweste des Gegners zu platzieren, ohne selbst dabei getroffen zu werden. "Mittels dieser Übung können die Kinder spielerisch an die spätere Wettkampfform herangeführt werden", so der Kindertrainer und 1. Vorsitzende des Karate-Vereins Limburg Alexander Piel. Die fortgeschritteneren Athleten zeigten beim späteren regulär durchgeführten Freikampf ebenfalls hervorragende Leistungen und beeindruckten durch zahlreiche im Training erworbene Fähigkeiten und Schnelligkeit in den Einzeltechniken.

 

Die Einzelplatzierungen des Lahn-Cups 2013 sind in der folgenden Tabelle dargestellt.

 

 

Nadine Seif sammelt Medaillen

 

 

Bei der Deutschen Meisterschaft der Schüler konnte sich Nadine Seif vom Karate Ver ein Limburg gleich zweifach den Titel der Deutschen Vizemeisterin sichern.

 

Zusammen mit dem hessischen Landeskader ging es für Nadine Seif, langjährige erfolgreiche Wettkampfathletin des Karate Vereins Limburg, nach Buchholz. Dort wurde am 23.11. die Deutsche Meisterschaft der Schüler ausgetragen. Nadine war zu diesem Jahreshöhepunkt nach zahlreichen intensiven Traini ngseinheiten und Vorbereitungswettkämpfen sowohl im Kata Einzel (Formlauf) als auch im Kata Team nominiert. 

 

Im Kata Team ging Nadine Seif zusammen mit ihren beiden Team Kameradinnen aus Frankfurt an den Start. Die drei jungen Wettkämpferinnen konnten ihr Können bereits in den ersten Runden souverän demonstrieren und sicherten sich nach vier klaren Siegen ihren Platz im Finale. In dieser abendlichen Begegnung musste neben der Kata zusätzlich das Bunkai, also die Anwendung der gezeigten Techniken, präsentiert werden. In dieser abschließenden Runde mussten sie sich leider ihren Gegnerinnen geschlagen geben. Nach einer dynamischen und synchronen Kata und einem kämpferischen Bunkai konnten sie sich allerdings über die gewonnene Silbermedaille freuen. 

 

Im Kata Einzel stand Nadine Seif vom Karate Verein Limburg einer noch größeren Konkurrenz gegenüber. Davon in keiner Weise beeindruckt, zeigte sie allerdings überragende Leistungen. Mit einer starken Kata gelang ihr ein 4:1 Sieg und somit ein erfolgreicher Einstieg in den Wettkampf, gefolgt von einer einstimmigen 5:0 Entscheidung zu ihren Gunsten. In der dritten Runde stand sie einer sehr starken Gegnerin gegenüber. Doch auch hier konnte sie sich mittels einer athletischen und sehr dynamischen Kata namens "Kanku Sho" behaupten. Dieser Sieg im Rücken beflügelte sie auch in den beiden folgenden Runden, wo sie mit starken Katas und einem hervorragenden Abschluss in den Einzeltechniken zwei einstimmige Kampfrichterentscheidungen einfahren konnte. 

 

Somit stand sie auch in dieser sehr stark besetzten Disziplin im Finale. Hier zeigte sie trotz einer bisher im Wettkampf relativ unerprobten Kata sehr gute Leistungen, konnte sich gegen ihre letzte Gegnerin allerdings nicht behaupten. Mit den zwei gewonnenen Titeln der Deutschen Vizemeisterin konnte sie allerdings überaus zufrieden die Heimreise nach Limburg antreten.

 

Es berichtete: Alexander Piel (Pressewart)

  1. Internationaler Niederrhein Cup
  2. Lehrgang mit World Games Sieger Jonathan Horne
  3. Kyu-Prüfungen im September
  4. Internationaler Neko Cup

 

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